Wlan, Vlan, VPN
VPN
- End to End
- End to Site
- Site to Site
End-to-Site VPN (Remote-Access)
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Setup: Ein einzelner Client (Laptop, Tablet) nutzt eine VPN-Software, um sich in ein VPN-Gateway (Router oder Server) am Zielstandort einzuwählen.
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Vorteil: Der Nutzer agiert so, als wäre er physisch im Büro. Er kann auf Drucker, Netzlaufwerke und interne Server zugreifen.
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Haftung/Verschlüsselung: Der Tunnel reicht vom Endgerät des Nutzers bis zum Router der Firma. Innerhalb des Firmennetzes liegen die Daten dann meist unverschlüsselt vor.
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Typischer Anwendungsfall: Home-Office, Außendienstmitarbeiter.
Site-to-Site VPN (LAN-to-LAN)
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Setup: Zwei VPN-Gateways (meist spezielle Router) bauen einen permanenten Tunnel zwischen zwei Standorten auf. Die einzelnen Endgeräte (PCs, IP-Telefone) benötigen keine eigene VPN-Software.
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Vorteil: Die Verbindung ist für die Mitarbeiter völlig transparent. Ein Mitarbeiter in Berlin kann auf einen Server in München zugreifen, ohne eine Software starten zu müssen.
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Routing: Die Router entscheiden anhand der Ziel-IP, ob ein Paket durch den VPN-Tunnel geschickt werden muss oder ins normale Internet geht.
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Typischer Anwendungsfall: Verbindung einer Filiale mit der Zentrale.
End to End VPN:
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Definition: Ein VPN-Tunnel, der die gesamte Strecke zwischen zwei Endpunkten (Hosts) absichert, nicht nur Teilstrecken des Netzwerks.
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Voraussetzung: Auf beiden beteiligten Geräten muss eine spezifische VPN-Software installiert und aktiv konfiguriert sein.
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Sicherheitsniveau: Maximale Sicherheit, da die Daten direkt am Ursprung verschlüsselt und erst am Ziel wieder entschlüsselt werden.
Protokolle
- WireGuard
- IPsec
- PPTP
- L2TP
- L2TP over IPsec
- SSL-VPN
- Hamachi
- OpenVPN (Software, kein Protokoll)
- Layer-2-VPN